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Ein Komet schlug auf die Erde
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Autor:  lisa [ Mi 8. Okt 2008, 23:03 ]
Betreff des Beitrags:  Ein Komet schlug auf die Erde

Liest man sich diese Berichte und Überlieferungen durch kommt man nicht an Platos Bericht vorbei, dort wird ebenfalls der Untergang von Atlantis durch die Götter beschlossen als das Menschenvolk verdorben, materiell und ehrenlos wurde.

Die eigentliche Ursache der Flutlegenden ist für die Wissenschaft genau so ein Rätsel wie Atlantis, man denkt das die Venus in unser Sonnensystem eingedrungen ist und dadurch die Erde aus ihren bisherigen Gleichgewicht gestoßen wurde, weiter nimmt man an das ein Komet oder Asteorit auf der Erde einschlug, bewiesen ist nur das Abschmelzen der Gletscher vor 10 000 Jahren und die Tatsache das es die Legenden Weltweit gibt.

das führt uns zu dem deutschen forscher otto muck.
"Späterhin aber entstanden gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen, und da versank während eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht das ganze streitbare Geschlecht bei euch scharenweise unter die Erde, und ebenso verschwand die Insel Atlantis, indem sie im Meer unterging. Deshalb ist auch die dortige See jetzt unfahrbar und undurchforschbar, weil der sehr hoch aufgehäufte Schlamm im Wege ist, welchen die Insel durch ihr Untersinken hervorbrachte.''

Was wird da beschrieben? es klingt jedenfalls als ob ein Komet eingeschlagen wäre. Wie wir heute wissen entstehen nach Einschlägen aus dem All Sturmfluten und Erdbeben.




n der nähe von Puerto Rico gibt es zwei parallele Einschnitte im Meeresboden beide sind ca. 7000 Meter tief und in der Gegend von South Carolina (USA) und umliegenden Staaten ist die Landfläche dermaßen vernarbt das dafür nur ein kosmischer Impakt in Frage kommt. Dies beweisen auch Luftaufnahmen die Anfang der 30er Jahre gemacht wurden, zu sehen waren mehrere Tausend Mulden die sich bis zum Atlantik hin erstrecken.

Bild: Aus Pfeilrichtung kam der Komet und Atlantis war den Untergang geweiht, so erklärt es der deutsche Forscher Otto Muck.

Auf Grund dieser Tatsachen erbaute sich der deutsche Wissenschaftler Otto Muck, er starb 1965 und hatte ca. 200 Patente, die Theorie das Atlantis quer über den mittelatlantischen Rücken lag und dort nach einem Asteoriteneinschlag unterging. Muck nimmt an, das der außerirdische Himmelskörper (umgeben von mehreren kleineren Projektilen) aus nordwestlicher Richtung die „Carolina-Buchten“ gestreift und dann in den Atlantik eingeschlagen ist und dort die Tiefseekrater hinterließ.
Nach dem Einschlagen des Geschosses im Atlantik sollen gewaltige unterseeische Vulkanausbrüche an der Naht der tektonischen Platten des Mittelatlantischen Rückens ausgebrochen sein. Als sich die Naht der Platten öffnete, sei Ozeanwasser mit Magma in Berührung gekommen und die dadurch entstehenden Explosionen hätten die Inselmasse „Atlantis“ in die Luft fliegen lassen und der Rest wäre in den Rissen und Hohlräumen die sich dadurch auftaten versunken.

Aber welcher Brocken aus dem All wäre vonnöten um eine derartige Landmasse wie Atlantis zum Untergang zu bringen? Muck berechnete dies anhand statischer Proben von ca. 10 000 Senken mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 500 Metern. Der Himmelskörper musste 10 Km breit und mit einer Kraft von 30 000 Tonnen Nitroglyzerin oder 3000 mittelgroßen Wasserstoffbomben eingeschlagen sein. Muck nimmt an, das daraufhin die Furchen im Boden des Atlantik, die Karibik und der Golf von Mexiko entstanden sind. Weiter meint er das sich durch den Impakt die Pole verschoben haben. Daraufhin entstand ein neues geologisches Zeitalter und die Jahreszeiten trennten sich ganz klar voneinander.

Er errechnete sogar den genauen Zeitpunkt des Kometeneinschlags, nämlich den 5.Juni 8498 v.Chr.. An diesem Tag standen Sonne, Mond und Erde in Konjunktion miteinander. Muck meint das dieses Ereignis den Kometen in die Umlaufbahn der Erde zog. Weiterhin so glauben einige Forscher begannen an diesen Tag die Maya ihre Kalenderrechnung.

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